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Rathon

 
Provinzbeschreibung

Geographie
Rathon liegt in den südlichen Ausläufern des Ra'Kahaler Gebirges. Die Landschaft ist, je weiter man nach Norden kommt , immer zerklüfteter, im Süden dominieren gemäßtigtere Mittelgebirgshügel. Der Großteil Rathons ist von dichtem Wald bedeckt.
Durch Rathon führt der Weg zum einzigen Pass nach Ra'Kahal, die Flusspforte, in der die Ternach aus Ra'kahal nach Rathon fließt.

Wirtschaft
Rathon ist mit Abstand die ärmste Provinz Trawoniens. Spötter behaupten, in Rathon würden nur Bäume und Steine wachsen. Insofern sind die wichtigsten Handelsgüter Rathons auch Granit, Holz und Holzkohle. Weitere Handelsgüter sind Wildbret, Felle und Honig. Im Süden Rathons werden Kartoffeln angebaut. Für Getreideanbau ist der karge Boden Rathons kaum geeignet.
Viele Bauern bessern ihr karges Einkommen mit Leinenweberei auf.
Bekannt ist Rathon für seine fürstlich privilegierte Armbrust-Manufaktur, in der exquisite Jagdarmbrüste hergestellt werden. Ebenfalls weithin bekannt sind die Rathoner Bogenbauer, deren Erzeugnisse sowohl für die Jagd als auch für den Krieg genutzt werden.
Das einzige Luxusgut, das Rathon zu bieten hat ist Glas. Es gibt einige Glashütten, die meist in der Nähe der wenigen Handelsstraßen zu finden sind.

Politik
Aramäus vom Blutenden Stein ist zwar wirtschaftlich der unbedeutendeste Herzog Trawoniens, hat es aber durch sein Verhandlungsgeschick geschafft, sich zu Zeiten des Kronrates zu einer der wichtigsten Personen der Trawonischen Innenpolitik zu machen.
Allerdings gibt es leichte Spannungen zwischen dem Einhornorden und dem Herzog, und auch der Herzog der Nachbarprovinz Falden wird langsam unangenehm.

Besonderheiten
Gerüchten zufolge soll es irgendwo in den Rathoner Wäldern eine Art Waldläuferschule geben. Genaueres ist nicht bekannt - und wer mehr weiß, erzählt nichts darüber.
Die rathoner Wälder sind voll von Geistern und mehr oder weniger unheimlichen Waldwesen, weshalb der durchschnittliche Rathoner äußerst gläubig, ja fast schon übertrieben gläubig ist. Besondere Furcht haben die Einwohner vor der "Drud", einer Hexe, die nachts die Häuser heimsucht, schlechte Träume bringt und dem Vieh schadet.
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