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Nalven

 

Provinzbeschreibung

Geographie
Nalven grenzt im Westen an Kelreh und Jerda, im Norden liegt Aquilda, im Osten grenzt Nalven an Ridan. Im Süden hat die Provinz Zugang zum Kristallmeer.
Die Provinz Nalven ist gegen Norden sehr hügelig, dort leben viele Menschen von Schafzucht und dem weniger ertragreichen Ackerbau. An der Südküste findet man viele Fischer und zu deren Leidwesen auch Küstenpiraten, die immer wieder für Schiffsunglücke verantwortlich sind. Es gibt ein sehr treffendes Sprichwort in Ridan: "Verlässlich wie ein Nalvener Leuchtturm".
Das Zentrum der Provinz ist dünn besiedelt, die größten Städte und Dörfer liegen entweder im Norden oder direkt am Meer. Manche Straßen im Landesinneren Nalvens sind stark verfallen und wenig befahren.

Wirtschaft
Nalven lebt von Fischfang und Viehzucht, die wenigen fruchtbaren Äcker Nalvens werden fast ausschließlich zur Eigenversorgung genutzt. Schafe aus Nalven werden auf jedem Markt gerne gesehen und bringen den Viehzüchtern immer ein gutes Abendbrot auf den Tisch. Fisch von Nalvener Fischern wird in vielen Handelsstädten an der Küste angeboten und ist wegen des vielfältigen Angebotes, das die Küsten Nalvens zu bieten haben, sehr geschätzt.

Politik
Nalven wird von Herzogin Cecilia von Brunn regiert, der Tochter desTorben von Brunn. Er übergab die Regierungsgeschäfte im Jahr 504 an seine Tochter. Seitdem herrscht Cecilia in Nalven mit starker, aber sanfter Hand. Im Kerarwed-Konflikt im Jahr 502 trug Nalven den größten Blutzoll aller trawonischen Provinzen und verlor viele stolze Soldaten. Nach der Krönung von König Dragan wurden die Untertanen Dragans in seiner alten Heimat in Bretonien verfolgt, weshalb er vielen von ihnen anbot, sich in Nalven niederzulassen, was von den Bauern nicht ganz konfliktlos geduldet wird.

Bekannte Orte
Die grünen Hügel im Norden sind fruchtbares Land und eignen sich als saftige Weide für viele Tiere. Das Ralldorf Riff ist benannt nach einem Ridaner Händler, der es schaffte, dreimal auf dasselbe Riff aufzulaufen, und anschließend von den Piraten "entladen" wurde. Man munkelt zwar, dass der Leuchtturmwärter etwas damit zu tun hatte, aber es konnte ihm nie etwas nachgewiesen werden.

Der Dreh- und Angelpunkt Nalvens ist aber sicherlich der große, zweigeteilte Hafen, der von der Bevölkerung gemeinhin als der "Zwillingshafen" bezeichnet wird. Auf der einen Seite ist da der größte Handelshafen Trawoniens, der Anlegestelle für Handelsschiffe aus den ganzen Mittellanden ist, sowie auf der anderen Seite der Militärhafen Nalvens, in dem die meisten Schiffe der königlich-trawonischen Flotte vor Anker liegen. Direkt angegliedert an den Militärhafen sind die Unterkünfte der Nalvener Seegarde, einem Regiment der trawonischen Seestreitkräfte.

Besonderheiten
Die Nalvener gelten als wortkarge Eigenbrötler, die lediglich unter Alkoholeinfluss fröhlicher werden, dann aber richtig. Sprichwörtlich sind die nalvener Sturheit und das Misstrauen allen Neuerungen gegenüber. Aberglauben und die Angst vor dem bösen Blick sind weit verbreitet. Mit den fröhlichen und geschwätzigen Ridanern liegen sie in einem liebevollen Klinch. Man zieht gern übereinander her, hält aber im Ernstfall fest zusammen.

Provinz Nalven

Wappen

Herzogin:
Cecilia von Brunn

Fläche: ~8661 km²
Einwohner:

Lehensliste
NalvenKarte

Spielergruppen

CategoryLand
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