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Hammerzeit

Hammerzhul Hauptseite

Besitzer:
BerengarVonRebenstolz

Heiliger Hammer verziert mit den
Symbolen Bahamuths,
erhalten 517 n.C in Varlanth.
Seine Kraft entspringt aus einer
unbekannten Quelle.


HammerzhulOrga Orga


Berengar erwachte im Jahr 517 in Varlanth. Wie er und seine Gefährten dorthin gekommen waren, wusste er nicht. Es war fast so, als hätte eine göttliche Hand, Streiter an diesem Ort versammelt. Dort kämpfte der Orden an der Seite vieler Gleichgesinnter gegen einen Dunklen Kult, der die dortige Herrin des Verdorrens anbetete. Nach einer Vision stellte Berengar fest, dass er nicht mehr in der Lage war, Waffen zu fassen. Seine Hand griff einfach durch die Waffe hindurch. Alles was ihm blieb, war ein einfacher Arbeiterhammer, kaum dazu geeignet einem Feind zu begegnen. Berengar maß dem Hammer zunächst wenig Bedeutung zu. Als seine Brüder darauf drängten, den kleinen Hammer zu untersuchen, spürten sie die Macht Bahamuths in ihm.
Nach seiner Aufgabe suchend, wandte sich Berengar immer wieder an seine Freunde um Rat. Daron entschied sich den Hammer an sich zu nehmen und trug ihn dann mehrere Stunden mit sich herum. Immer wieder versuchte Daron, Berengar zu reizen, damit dieser den Hammer zurück fordern möge. Als Berengar erkannte, dass der Hammer ein wichtiger Teil seiner Aufgabe seien musste, verlangte er ihn von Daron zurück. Die Tage vergingen und Berengar versuchte sein Bestes um den Tugenden des Herren zu entsprechen. Während seine Brüder gegen den Kult kämpften, versuchte Berengar jeden Streit gerecht zu schlichten und den Feinden Großmut zu zeigen. Richard und Daron waren bisweilen sehr genervt von Berengars Untätigkeit im Kampf gegen den Dunklen Feind Varlanths. Und als endlich der Sieg zum greifen nah war, zeigte sich ein mächtiger Dämon. Berengar spürte eine neue, ihm unbekannte, Kraft und in seiner Hand erschien ein zweihändiger Hammer, verziert mit den Symbolen des Herrn. Berengar warf sich dem Dämon mit dem Hammer entgegen und die Finsternis wurde zertrümmert mit jedem Schlag. Der Dämon hatte dem Hammer nichts entgegen zu setzen. Siegreich und stolz kehrte Berengar in die Runde seiner Brüder zurück und präsentierte seinen Preis. Seine Brüder aber brachten ihm nicht die Freude und Ehrerbietung entgegen, die er erwartet hatte. Ihr Gemüt war noch getrübt davon, dass sie diese mächtige böse Priesterin die Tage zuvor ohne ihn bekämpfen mussten. Am Abend wickelte Berengar den Hammer in ein weißes Tuch ein und machte sich bereit nach Trawonien zurück zu kehren.



Nach einem Gefecht im Dorf ist Beregnar ohnmächtig zusammengebrochen und fand sich kurz darauf in einer Art Raum wieder. Dort sprach eine Stimme zu Ihm und lobte seinen Kampf gegen die Finsternis. Würdig hätte er viele Tugenden in sich vereint, doch nicht allen in gleichem Maße sein Leben gewidmet. Dies sei eines großen Streiters Bahamuth nicht würdig. So sollte Berengar zeigen, dass er es verstand, alle Tugenden zu leben und nach diesen zu handeln. Eine Gestalt löste sich aus gleißendem Licht, trat auf Berengar zu und nahm ihm die Schwertlanze fort. Stattdessen reichte der Bote Berengar einen Hammer und sprach: "Dies soll fortan dein Werkzeug sein, auf dass du den Kampf gegen die Finsternis fortführst!"

Letztlich erwachte Berengar aus seiner Ohnmacht und fand sich im Kreise seiner Getreuen wieder. Als er seine Schwertlanze aufnehmen wollte, glitt seine Hand hindurch und er musste schockiert feststellen, dass er nicht in der Lage war, eine Waffe zu tragen. Alles was ihm blieb war ein kleiner hölzener Hammer.



Nach seiner Rückkehr hat Berengar den Hammer nicht weiter untersucht. Wenn er Ihn in Händen hält, dann spürt er deutlich die Nähe zu Bahamuth und die wirkende Kraft der Tugenden. Nach einer oberflächlichen Prüfung durch das Priestergremium konnte dem Hammer die innewohnende Macht bestätigt werden, jedoch keinem Objekt mit bekannter Historie zugeordnet werden. Auch sind derzeit keine Questritter mit Artefakten ausgestattet worden, so dass man davon ausgehen kann, dass das Artefakt entweder neueren Ursprungs ist oder noch ein gänzlich unbekannter Fund aus altvorderer Zeit. Man hat beschlossen, den Hammer in Berengars Obhut zu belassen. Möglicherweise offenbart sich im Laufe der Zeit noch das eine oder andere Geheimnis.



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