Revision [10480]

Last edited on 2011-05-04 21:36:55 by KarlB
Additions:
TorbensTagebuch


Revision [10363]

Edited on 2011-03-22 00:11:57 by KarlB
Additions:
===Wünsche zum Weg des Charakters===
- Torben möchte sich eine neue Heimat im Orden schaffen.
- Torben strebt den Status eines Kriegers im Orden an.


Revision [10362]

Edited on 2011-03-21 22:41:28 by KarlB
Additions:
Torben ist ein Sohn einfacher Leute aus der Provinz Falden. Als er ins Erwachsenenalter kam und klar wurde, dass er das Handwerk seines Vaters wohl nicht weiterführen würde, leistete er seinen Dienst in der Trawonischen Armee ab.
Mit 17 Jahren, im zweiten Dienstjahr, wurde er im Krieg um Kerarwed Stadt eingesetzt und war bei der Rückeroberung der Stadt dabei. Die Schrecken des Krieges gegen die dunklen und ihre Untotenarmee liessen ihn von da ab nicht mehr los.
Heimgekehrt schloss er sich, nichts besseres wissend, einem reisenden Söldnerhaufen an um sich weiterhin das Leben finanzieren zu können, trennte sich aber bald wieder von ihnen, da Alpträume und depressive Phasen ihn für den Dienst in einem Haufen ungeeignet machten.
Er fand eine ruhigere Anstellung als Torwache in einer Kleinstadt, zwar wenig lukrativ aber ausreichend.
Als die Alpträume trotzdem nicht aufhörten entschloss er sich nach Prahtanperk zu pilgern um dort um Hilfe zu bitten. Als er auf dem Weg dorthin, von einigen Mitpilgerern Geschichten vom Orden von Schwert und Kelch erzählt bekam, entschloss er sich stattdessen seine Fähigkeiten von nun an für den Kampf gegen das Dunkel zu einzusetzen, um zu verhindern das so etwas wie in Kerarwed wieder passiert.
In Prahtanperk angekommen wurde er beim Orden vorstellig und wurde auf Probe aufgenommen, seitdem führt er einfache Arbeiten in der Feste aus und hat sich einigen Priestern zur Seelsorge anvertraut.
Jüngst erschien auf einem Einsatz in Kerfrek mit Frater Berengar, Rudolf und Richard, der Gruppe ein Engel Bahamuts, für Torben das deutlichste Zeichen, dass der von ihm eingeschlagene Weg der richtige ist.
Torben ist ziemlich vorlaut und hat, so würden manche sagen, nicht für einen Heller Anstand im Leib. Daher ist er ziemlich direkt, derb und manchmal auch unhöflich, trotzdem ist er sehr gläubig. Den Glauben an Bahamuth hat er seit jüngster Kindheit inne und hat ihn auch im Krieg gegen die Untoten nicht verloren.
Deletions:
Torben ist ein Sohn einfacher Leute aus der Provinz Falden. Als er ins Erwachsenenalter kam und klar wurde, dass er das Handwerk seines Vaters wohl nicht weiterführen würde, leistete er seinen Dienst in der Trawonischen Armee ab. Mit 17 Jahren, im zweiten Dienstjahr, wurde er im Krieg um Kerarwed Stadt eingesetzt und war bei der Rückeroberung der Stadt dabei. Die Schrecken des Krieges gegen die dunklen und ihre Untotenarmee liessen ihn von da ab nicht mehr los. Heimgekehrt schloss er sich, nichts besseres wissend, einem reisenden Söldnerhaufen an um sich weiterhin das Leben finanzieren zu können, trennte sich aber bald wieder von ihnen, da Alpträume und depressive Phasen ihn für den Dienst in einem Haufen ungeeignet machten.
Er fand eine ruhigere Anstellung als Torwache in einer Kleinstadt, zwar wenig lukrativ aber ausreichend. Als die Alpträume trotzdem nicht aufhörten entschloss er sich nach Prahtanperk zu pilgern um dort um Hilfe zu bitten. Als er auf dem Weg dorthin, von einigen Mitpilgerern Geschichten vom Orden von Schwert und Kelch erzählt bekam, entschloss er sich stattdessen seine Fähigkeiten von nun an für den Kampf gegen das Dunkel zu einzusetzen, um zu verhindern das so etwas wie in Kerarwed wieder passiert. In Prahtanperk angekommen wurde er beim Orden vorstellig und wurde auf Probe aufgenommen, seitdem führt er einfache Arbeiten in der Feste aus und hat sich einigen Priestern zur Seelsorge anvertraut.
Torben ist ziemlich vorlaut und hat, so würden manche sagen, nicht für einen Heller Anstand im Leib. Daher ist er ziemlich direkt, derb und manchmal auch unhöflich, trotzdem ist er sehr gläubig. Den Glauben an Bahamuth hat er seit jüngster Kindheit inne und hat ihn auch im Krieg gegen die Untoten nicht verloren
Unübersehbar ist er auch durch sein Markenzeichen, die rote Schlauchmütze mit dem weissen Streifen, die ihn seit der Milizzeit begleitet und die er Gerüchteweise nichtmal zum Schlafen abnimmt.


Revision [9947]

Edited on 2010-09-09 14:57:14 by KarlB
Additions:
Torben ist ein Sohn einfacher Leute aus der Provinz Falden. Als er ins Erwachsenenalter kam und klar wurde, dass er das Handwerk seines Vaters wohl nicht weiterführen würde, leistete er seinen Dienst in der Trawonischen Armee ab. Mit 17 Jahren, im zweiten Dienstjahr, wurde er im Krieg um Kerarwed Stadt eingesetzt und war bei der Rückeroberung der Stadt dabei. Die Schrecken des Krieges gegen die dunklen und ihre Untotenarmee liessen ihn von da ab nicht mehr los. Heimgekehrt schloss er sich, nichts besseres wissend, einem reisenden Söldnerhaufen an um sich weiterhin das Leben finanzieren zu können, trennte sich aber bald wieder von ihnen, da Alpträume und depressive Phasen ihn für den Dienst in einem Haufen ungeeignet machten.
Er fand eine ruhigere Anstellung als Torwache in einer Kleinstadt, zwar wenig lukrativ aber ausreichend. Als die Alpträume trotzdem nicht aufhörten entschloss er sich nach Prahtanperk zu pilgern um dort um Hilfe zu bitten. Als er auf dem Weg dorthin, von einigen Mitpilgerern Geschichten vom Orden von Schwert und Kelch erzählt bekam, entschloss er sich stattdessen seine Fähigkeiten von nun an für den Kampf gegen das Dunkel zu einzusetzen, um zu verhindern das so etwas wie in Kerarwed wieder passiert. In Prahtanperk angekommen wurde er beim Orden vorstellig und wurde auf Probe aufgenommen, seitdem führt er einfache Arbeiten in der Feste aus und hat sich einigen Priestern zur Seelsorge anvertraut.
Torben ist ziemlich vorlaut und hat, so würden manche sagen, nicht für einen Heller Anstand im Leib. Daher ist er ziemlich direkt, derb und manchmal auch unhöflich, trotzdem ist er sehr gläubig. Den Glauben an Bahamuth hat er seit jüngster Kindheit inne und hat ihn auch im Krieg gegen die Untoten nicht verloren
Unübersehbar ist er auch durch sein Markenzeichen, die rote Schlauchmütze mit dem weissen Streifen, die ihn seit der Milizzeit begleitet und die er Gerüchteweise nichtmal zum Schlafen abnimmt.
Deletions:
Torben ist ein Sohn einfacher Leute. Als er ins Erwachsenenalter kam und klar wurde, dass er das Handwerk seines Vaters wohl nicht weiterführen würde, schloss er sich einem reisenden Söldnerhaufen an. Auf der Gesellentaufe in Kerfrek wurde seine Erstausbildung für beendet erklärt. Von da an zog er eine Weile allein durch die Lande bis er schliesslich eine Anstellung als Torwache fand die ihm das Leben ermöglichte.
Torben ist ziemlich vorlaut und hat nicht für einen Heller Anstand im Leib. Ausser wenn es sich beim gegenüber um eine hübsche Frau, oder um jemanden der ihm ernsthaft "ans Bein pissen" könnte handelt ist er daher ziemlich direkt, derb und auch gerne mal unhöflich, trotzdem ist er sehr gläubig.
Torben ist ein begeisterter Freund der Tarvernen, des Feierns, Singens, oder auch mal des Saufens. In der Schenke findet man ihn meist in der Nähe der Musik, wo er den Barden stimmkräftig im Singen unterstützt, darin ist er nämlich recht gut.
Unübersehbar ist er auch durch sein Markenzeichen, die rote Schlauchmütze mit dem weissen Streifen, die er Gerüchteweise nichtmal zum Schlafen abnimmt.


Revision [7496]

The oldest known version of this page was created on 2009-12-17 20:53:50 by KarlB
Valid XHTML 1.0 Transitional :: Valid CSS :: Powered by WikkaWiki
Impressum