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Ordensregeln des erhabenen und altehrwrdigen

Ordens von Schwert und Kelch

zur Ehre und zum Ruhme Bahamuths,

des platingeflgelten Schpfers des Lichts




I. Wie die Mitglieder am Gottesdienst teilnehmen sollen.
Ihr, die ihr mit euren Krften, Pferden und Waffen dem hchsten Knig dient, seit immer bestrebt, mit frommen und reinem Gemt, den Gottesdienst zu hren. Deshalb ehrwrdige Brder und Schwestern ist es eure grte Pflicht, weil ihr versprochen habt, das Licht ber alles und die Qualen eures Krpers gering zu schtzen und aus Liebe zu Bahamuth die Dunkelheit fr immer zu verachten. In den Geboten des Herrn unterwiesen und gefestigt soll sich nach Vollzug der gttlichen Mysterien keiner frchten, in die Schlacht wider die Finsternis zu ziehen.

II. Was die Brder und Schwestern beten sollen, wenn sie am Gottesdienst nicht teilnehmen knnen.
Diejenigen aber, die zu heilbringendem Auftrag ausgesandt oder krank darniederliegend, nicht zur entsprechenden Stunde zum Gottesdienst kommen knnen, sollen, wenn es mglich ist,
fnfmal das Glaubensbekenntnis beten.

III. Was nach dem Tod eines Ordensmitglieds zu tun ist.
Wenn einer vom Orden den Tod, der niemanden schont, anheim fllt, dem sich zu entziehen unmglich ist, befehlen wir den Klerikern die Messe feierlich fr die Seele des Verstorbenen reinen Herzens darzubringen. Die Brder und Schwestern andererseits, die da, wo sich der Leichnam befindet, anwesend sind und in Gebeten fr das Heil des Verstorbenen die Nacht glubig ausharren, sollen fnfundfnfzig Totengebete bis zum fnften Tag fr den verstorbenen Bruder oder die Schwester verrichten. Dazu allerdings bitten wir aus gttlicher und barmherziger Liebe und befehlen aus pastoraler Vollmacht, dass tglich soviel an Speise und Trank, als sie einem lebenden Mitglied, soviel zu dessen Lebensunterhalt ntig ist, gegeben wurde oder geschuldet wird, einem Armen bis zum fnfzigsten Tag gewhrt werde.

IV. Vom gemeinsamen Mahl.
Wir gestatten, dass ihr in einem gewissen Palast, besser gesagt im Refektorium, die Mahlzeiten gemeinsam einnehmt, jedoch dass ihr um das was euch ntig sein mag gelassen und unauffllig bitten sollt. So die Brder und Schwestern ihre Mahlzeit beendet haben, sollen sie wiederum ihre Knappen oder Novizen bedienen. Dies sei ein Zeichen der Demut.

V. ber die Ordnung bei den Mahlzeiten.
Bei Ermangelung der Npfe sollen sie allgemein zu zweit essen und der eine soll eifrig fr den anderen sorgen, damit weder rohe Lebensart noch heimliche Enthaltsamkeit beim gemeinsamen Mahl sich einschleiche. Wir halten es jedoch fr billig, da ein jeder Ritter und Bruder ein gleichgroes Ma Wein fr sich allein habe.

VI. Der zehnte Teil des Brotes soll immer dem Almosenpfleger gegeben werden.
Der zehnte Teil des Brotes soll tglich dem Almosenpfleger gegeben werden auf dass er diese
Gaben an die Bedrftigen verteile.

VII. Von Farbe und Art der Kleidung.
Wir gebieten, dass die Gewnder immer in den Farben des Ordens gehalten seien: Blau und wei, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei das Gewand der Ritter und Priester. Gelb und Blau geteilt, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei der Rock der Krieger. Die Farbe der Knappen und Novizen sei grau. Einzig dem Paladin ist es vorbehalten reinweie Kleider zu tragen. Die Ordensvorsteher sollen als Zeichen der liebenden Frsorge fr die Mitglieder des Ordens und als Symbol ihrer Macht ber Leib und Leben der Brder und Schwestern rot gekleidet einhergehen. Die Kleider sollen mit dem Wappen des Ordens, je nach der Ausrichtung des Trgers, versehen werden. Ein jedweder, gleich ob er dem Weg des Schwertes oder des Kelches folgt, soll um ihn gegen die Unbilden des Wetters zu bewahren einen weien langen Mantel und eine Kopfbedeckung von weier Farbe antun. Weil die Kleidung aber nicht an freier Bewegung und schnellem Handeln hindern soll, bestimmen wir, dass solches von allen gehalten werde, dass der Einzelne sich leicht an- und auskleiden und die Schuhe an- und ausziehen kann. Der Verwalter dieses Amtes mge mit wachsamer Sorge zu vermeiden trachten, zu lange oder zu kurze Gewnder auszugeben, vielmehr soll er solche den Trgern, ihrer Gre entsprechend, angemessene, seinen Brdern und Schwestern austeilen. Der, der neue erhlt, soll die alten immer gleich zurckgeben, die in der Kammer oder wo immer nach Entscheid desjenigen, der das Amt inne hat, fr die Knappen und Novizen und manchmal fr die Armen zurckzulegen sind. Schmuck sei den Mitgliedern des Ordens gestattet, solange Motive, Metalle und Farben bahamuthgefllig sind. Das Symbol Bahamuths soll am Grtel oder um den Hals getragen werden.

VIII. Von der Zahl der Pferde und Knappen.
Einem jeden Mitglied ist es gestattet, drei Pferde zu haben, es sei denn, die Ordensleitung bestimmt es in einzelnen Fllen anders. Ebenso gestatten wir den einzelnen Kriegern oder Rittern hchstens vier Knappen und den Priestern hchstens jeweils vier Novizen.

IX. Keiner darf den dienenden Knappen oder Novizen schlagen.
Wenn aber ein Knappe einem Ritter oder Krieger, oder ein Novize einem Priester aus Liebe und um Gotteslohn dient, ist es diesem nicht erlaubt, ihn zu schlagen oder auch wegen irgendwelcher Schuld zu prgeln.

X. Vom Gehorsam und dem Verhalten auf Kriegszgen.
Die Mitglieder sind gehalten, dass, sobald vom Meister oder demjenigen, dem der Meister den Auftrag erteilt hat, irgendwo irgendetwas befohlen wird, sie, wie wenn es durch gttliche Weisung angeordnet wre, in der Ausfhrung keine Verzgerung kennen. Auf dem Heerzug freilich, nachdem Quartier bezogen wurde, soll kein Krieger, Ritter, Priester, Novize oder Knappe die Zelte anderer aus Neugier oder um mit irgendeinem zu reden ohne Befehl, wie oben gesagt, betreten. Durch gemeinsamen Beschluss bekrftigen wir also, dass in diesem von Gott eingesetzten Orden keiner nach seinem eigenen Willen kmpfe oder ruhe, vielmehr sich ganz dem Befehl des Meisters unterwerfe.

XI. Keiner soll Drachen angreifen oder tten.
Wir entscheiden allgemein, dass keiner einen Drachen angreifen oder gar tten, oder derartige Handlungen von Seiten anderer dulden soll. Ebenso halten wir die Beschdigung eines Drachengeleges fr verwerflich. Von dieser Regel ausgenommen seien ausdrcklich schwarze Drachen und deren Brut, oder andere, die auf Seiten des schwarzen Drachen streiten. Die Vernichtung dieser ist als bahamuthgefllig zu betrachten.

XII. Ob sie Landgter besitzen drfen.
Da ihr Kinder Bahamuths genannt werdet, entscheiden wir zu Recht, dass ihr selbst wegen des hervorragenden Verdienstes und der besonderen Gabe der Tapferkeit Land und Leute haben, Bauern beschftigen und sie gerecht regieren knnt; und die festgesetzte Abgabe soll euch besonders geleistet werden.

XIII. Von kranken Brdern und Schwestern.
Den Kranken soll vor allem eine wachsame Sorge zugewendet werden. Die Kranken nmlich sind sorgfltig und geduldig zu ertragen, weil man an ihnen unzweifelhaft hohen Verdienst erwirbt.

XIV. Von den Krankenpflegern.
Den Krankenpflegern aber gebieten wir mit aller Hochachtung und wachsamer Sorge, da sie getreu und fleiig den Kranken alles, was immer zum Ertragen der verschiedenen Krankheiten erforderlich ist, nach dem Vermgen des Ordens besorgen, zum Beispiel Fleisch und Geflgel und so weiter, bis ihnen die Gesundheit wiedergeschenkt ist.

XV. Keiner soll einen anderen zum Zorn reizen.
Man muss sich nicht wenig hten, sich herauszunehmen, einen anderen zum Zorn zu bewegen, da man auf diese Weise den Prinzipien Bahamuths zuwiderhandelte.

XVI. Von Verheirateten.
Wir erlauben euch verheiratete Brder und Schwestern unter euch zu haben. Sollte ein Verheirateter sterben, hinterlasse er eine Hlfte seines Besitzes, in erster Linie Wehr, Waffen und Kleidung, dem Orden und der Gatte oder die Gattin habe aus dem anderen Teil den Lebensunterhalt.

XVII. Auf welche Weise neue Ordensbrder oder -schwestern aufgenommen werden sollen.
Wenn ein Weltlicher, willens der Welt zu entsagen, euer gemeinsames Leben sich erwhlen sollte, solle ihm nicht sogleich zugestimmt werden. Vielmehr sei ihm eine Probezeit zugestanden. In seiner Gegenwart soll die Regel vorgelesen werden, und wenn der Betreffende den Geboten der erklrten Regel eifrig folgen will, dann soll er, wenn es den Meistern und den Brdern und Schwestern gefllt, ihn aufzunehmen, seinen Wunsch und sein Verlangen allen Versammelten mit reinem Herzen offenbaren. Darauf freilich soll die Dauer der Probezeit gnzlich vom Gutdnken und der Umsicht des zustndigen Meisters und der Entscheidung des gewhlten Dienstherren gem der Ehrbarkeit des Lebenswandels des Bewerbers abhngen. Sein Rang sei hinfort der eines Knappen oder Novizen, je nach dem gewhlten Pfad.

XVIII. Wann alle Brder zum Rat einzuberufen sind.
Wir gebieten, nicht immer alle Brder zum Kapitel zu versammeln, vielmehr die, die die Ordensmeister fr geeignet und im Rat umsichtig erkannt haben. Wenn sie allerdings ber Wichtigeres zu verhandeln wnschen, wie gemeinsames Land zu vergeben oder Ordensdinge selbst zu errtern oder ein Mitglied aufzunehmen, dann haben die Meister, die ganze Kongregation zusammenzurufen; nach dem gehrten Rat des gemeinsamen Kapitels soll das, was das Kapitel fr besser und ntzlicher ansieht, ausgefhrt werden.

XIX. Wie Kinder aufgenommen werden.
Die Regel erlaubt es, Kinder in der Ordensgemeinschaft zu haben. Die endgltige Aufnahme in den Orden soll jedoch erst dann geschehen, so der Knabe oder das Mdchen die Volljhrigkeit erreicht hat. Denn es ist besser, in der Kindheit noch kein Gelbde abzulegen, als es spter, erwachsen geworden, gegen die Regel zurckzuziehen.

XX. Wie die Greise geehrt werden sollen.
Die Greise mssen in liebevoller Rcksichtnahme auf die Hinflligkeit der Krfte ertragen und aufmerksam geehrt werden; keinesfalls sollen sie in ihren Ansprchen in dem, was dem Krper ntig ist, vernachlssigt werden bei gleichwohl unverletzter Autoritt der Regel.

XXI. Vom Unterhalt und der Kleidung der Brder.
Wir meinen auch, dass es als entsprechen und vernnftig zu halten ist, allen Ordensmitgliedern nach der Mglichkeit des Ortes gleichermaen den Unterhalt zu gewhren. Denn das Ansehen der Person bringt kein Heil, wohl aber die Rcksichtnahme auf die Bedrfnisse der Kranken.

XXII. Von den durch verschiedene Lnder geschickten Brdern.
Die Brder, die durch verschiedene Lnder geschickt werden, sollen die Regel, soviel in ihren Krften steht, einzuhalten trachten und untadelig leben, damit sie bei Auenstehenden einen guten Ruf haben, das religise Gelbde weder durch Wort noch durch Tat beflecken, sondern vorzglich allen, mit denen sie verkehren, im Vorbild das Gewrz einer gesunden Weisheit und guter Werke geben. Bei wem sie Herberge aufzuschlagen beschlieen, der soll mit bestem Ruf geziert sein , und wenn es mglich ist, soll das Haus ihrer Herberge in der Nacht nicht des Lichtes entbehren, damit der finstere Feind keine Gelegenheit zu Bsen ihnen verschaffe, was Bahamuth verhte.

XXIII. Vom zu erhaltenden Zehnten.
Wir legen dar, dass der Orden aus seinen und ihr, die ihr noch eigene Lndereien euer Eigen nennt, gerade zu Recht den Zehnten aus diesen haben drft. Im zweiten Falle soll die Krone wiederum die ihr zustehenden Abgaben erhalten.

XXIV. Von leichten und schweren Vergehen.
Wenn irgendein Bruder oder eine Schwester im Reden oder im Dienst oder auf andere Weise sich ein leichteres Vergehen zuschulden kommen lsst, soll er von selbst seinen Fehler, um ihn gutzumachen, seinem Herrn oder seiner Herrin bekennen; wenn es eines von den leichteren Vergehen ist, die ihm nicht zur Gewohnheit geworden sind, soll er eine leichte Bue erhalten. Wenn aber seine Schuld, von ihm verschwiegen, durch irgendeinen anderen bekannt wird, soll er einer greren und einleuchtenderen Zuchtmanahme und Strafe verfallen. Wenn allerdings sein Vergehen schwer ist, soll er von der Gemeinschaft der Brder ferngehalten werden, indem er nicht mehr mit ihnen zugleich am selben Tisch esse, sondern seine Mahlzeiten allein einnehme, und sich vllig der Gnade und dem Urteil des Meisters unterwerfe.

XXV. Durch welche Schuld ein Mitglied nicht lnger im Orden behalten werden kann.
Vor allen Dingen ist darauf zu sehen, dass keiner, sei er mchtig oder nicht mchtig, stark oder schwach, der sich berhebe und allmhlich bermtig werden und seine Schuld verteidigen wolle, ungestraft bleibe; wenn er sich aber nicht bessern will, soll ihn eine schrfere Strafe treffen. Wenn er allerdings trotz der gtigen Ermahnungen und der fr ihn ausgebreiteten Gebete nicht gewillt ist sich zu bessern, vielmehr sich in seinem Stolz mehr und mehr steigert, dann soll er aus der frommen Gemeinschaft ausgestoen werden. Schafft den beltter aus eurer Mitte. Flle die es angeraten sein lassen, ein Mitglied des Ordens zu verweisen sind fortgesetztes Missachten der Ordensregeln, wiederholter Versto gegen Befehle ohne triftigen Grund, Diebstahl, Mord, Verrat, Paktieren mit der Dunkelheit oder Anwendung oder Duldung von Blutmagie.

XXVI. Vom zu meidendem Murren.
Wir gebieten auch durch heilige Ermahnung, Eiferschteleien, Missgunst, Neid, Murren, Ohrenblserei und Herabsetzung zu meiden und gleichwie eine Pest zu fliehen. Ein Jeder soll folglich mit wachsamen Herzen danach trachten, dass er seinem Bruder nicht heimlich beschuldige oder tadele. Wenn freilich ein Mitglied zuverlssig in Erfahrung gebracht hat, dass ein anderer gefehlt hat, soll er friedfertig und mit Gte entsprechend dem Gebote des Herrn unter vier Augen jenen allein zurechtweisen. Wenn dieser ihn nicht anhrt, soll er einen weiteren Bruder herbeiziehen. Wenn der zu tadelnde aber beide zurckweist, soll er im Konvent ffentlich vor allen ermahnt werden. Von groer Blindheit sind nmlich die, die andere Menschen herabsetzen, und beraus unglcklich die, dich sich selbst sehr wenig vor Neid hten, womit sie in die alte Schlechtigkeit des verschlagenen Feindes versinken.

XXVII. Von der Anrede innerhalb des Ordens
Untereinander grt man sich mit Bruder und Schwester oder mit Frater und Sistra und spricht sich mit dem Vornamen an. Ausnahmen sind offizielle Anlsse, wo der Name der Familie und der weltliche oder Ordensrang genannt werden.

XXVIII. Vom Umgang mit Ordensmitteln
Wem es mglich ist, der soll durch seiner Hnde Arbeit oder andere Dienste die Mittel und Vorrte des Ordens mehren. Wer sich auf Kosten des Ordens bereichert, oder vom Orden gestelltes Material oder Geld leichtfertig vergeudet, soll dem Urteil des Kapitels unterworfen sein.

XXIX. Vom Verhalten bei Streitigkeiten
Ein Mitglied des Ordens darf nie jemanden absichtlich beleidigen, ohne Not zur Waffe greifen, oder auf andere Weise jemanden schdigen. Auf Provokationen reagiere er gelassen und erwge die Konsequenzen seines Handelns fr das Ansehen des Ordens. Ein jeder trage Sorge, dass sein Ruf untadelig bleibe. So ein Bruder oder eine Schwester angegriffen wird, so verteidige er sich zum Ruhme Bahamuths und seinen Prinzipien entsprechend. Ordensmitgliedern und Wehrlosen in Bedrngnis soll ein jeder Bruder und jede Schwester mit den ihm zu Gebote stehenden Mitteln zu Hilfe kommen. In anderen Fllen obliegt es dem Ordensmitglied die Situation abzuwgen. In jedem Fall sind Brder und Schwestern gehalten sich an die Gepflogenheiten des jeweiligen Landes zu halten und sich nicht ber die dortige Gerichtsbarkeit hinwegzusetzen. Den rtlichen Ordnungskrften ist Vorrang einzurumen.

XXX. Vom Verhalten in der ffentlichkeit
Nichtordensmitglieder sind hflich und soweit bekannt mit ihrem Rang und Namen anzusprechen. Jeder, der nicht offensichtlich der Dunkelheit verfallen ist, hat das Recht auf freundliche Begrung und seinem Stand angemessene Behandlung.

XXXI. Vom Verhalten Feinden gegenber
Feinde, insbesondere feindliche Gefangene, so sie sich nicht vollkommen der Dunkelheit verschrieben haben und sich hflich und ehrenhaft benehmen, sollen ebenfalls hflich und ehrenhaft behandelt werden. So dies nicht der Fall ist, seien sie mit allen zur Verfgung stehenden Mitteln zu bekmpfen. Bei Gefangenen sind unntige Hrten wie Demtigungen oder gar Folter zu vermeiden. Kein Bruder und keine Schwester darf durch unehrenhaftes Handeln das Ansehen des Ordens beschmutzen.


Liste aller Eintrge die nirgens sonst hingehren

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