Revision [10484]

Last edited on 2011-05-04 23:01:49 by StephanKerscher
Additions:
**IX. Keiner darf den dienenden Knappen oder Novizen schlagen.**
Wenn aber ein Knappe einem Ritter oder Krieger, oder ein Novize einem Priester aus Liebe und um Gotteslohn dient, ist es diesem nicht erlaubt, ihn zu schlagen oder auch wegen irgendwelcher Schuld zu prgeln.
Deletions:
**IX. Jeder muss seinen Knappen schlagen.**
Wenn aber ein Knappe einem Ritter oder Krieger, oder ein Novize einem Priester aus Liebe und um Gotteslohn dient, ist es diesem erlaubt, ihn zu schlagen oder auch wegen irgendwelcher Schuld zu prgeln.


Revision [10483]

Edited on 2011-05-04 23:00:03 by StephanKerscher
Additions:
**IX. Jeder muss seinen Knappen schlagen.**
Wenn aber ein Knappe einem Ritter oder Krieger, oder ein Novize einem Priester aus Liebe und um Gotteslohn dient, ist es diesem erlaubt, ihn zu schlagen oder auch wegen irgendwelcher Schuld zu prgeln.
Deletions:
**IX. Keiner darf den dienenden Knappen oder Novizen schlagen.**
Wenn aber ein Knappe einem Ritter oder Krieger, oder ein Novize einem Priester aus Liebe und um Gotteslohn dient, ist es diesem nicht erlaubt, ihn zu schlagen oder auch wegen irgendwelcher Schuld zu prgeln.


Revision [4771]

Edited on 2008-03-16 20:06:58 by StephanKerscher [wer lesen kann tobi, ist klar im vorteil :P]
Additions:
Wir gebieten, dass die Gewnder immer in den Farben des Ordens gehalten seien: Blau und wei, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei das Gewand der Ritter und Priester. Gelb und Blau geteilt, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei der Rock der Krieger. Die Farbe der Knappen und Novizen sei grau. Einzig dem Paladin ist es vorbehalten reinweie Kleider zu tragen. Die Ordensvorsteher sollen als Zeichen der liebenden Frsorge fr die Mitglieder des Ordens und als Symbol ihrer Macht ber Leib und Leben der Brder und Schwestern rot gekleidet einhergehen. Die Kleider sollen mit dem Wappen des Ordens, je nach der Ausrichtung des Trgers, versehen werden. Ein jedweder, gleich ob er dem Weg des Schwertes oder des Kelches folgt, soll um ihn vor den Unbilden des Wetters zu bewahren einen weien langen Mantel und eine Kopfbedeckung von weier Farbe antun. Weil die Kleidung aber nicht an freier Bewegung und schnellem Handeln hindern soll, bestimmen wir, dass solches von allen gehalten werde, dass der Einzelne sich leicht an- und auskleiden und die Schuhe an- und ausziehen kann. Der Verwalter dieses Amtes mge mit wachsamer Sorge zu vermeiden trachten, zu lange oder zu kurze Gewnder auszugeben, vielmehr soll er solche den Trgern, ihrer Gre entsprechend, angemessene, seinen Brdern und Schwestern austeilen. Der, der neue erhlt, soll die alten immer gleich zurckgeben, die in der Kammer oder wo immer nach Entscheid desjenigen, der das Amt inne hat, woselbst sie fr die Knappen und Novizen und manchmal fr die Armen zurckzulegen sind. Schmuck sei den Mitgliedern des Ordens gestattet, solange Motive, Metalle und Farben bahamuthgefllig sind. Das Symbol Bahamuths trage ein jeder am Grtel oder um den Hals.
Deletions:
Wir gebieten, dass die Gewnder immer in den Farben des Ordens gehalten seien: Blau und gelb, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei das Gewand der Ritter und Priester. Gelb und Blau geteilt, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei der Rock der Krieger. Die Farbe der Knappen und Novizen sei grau. Einzig dem Paladin ist es vorbehalten reinweie Kleider zu tragen. Die Ordensvorsteher sollen als Zeichen der liebenden Frsorge fr die Mitglieder des Ordens und als Symbol ihrer Macht ber Leib und Leben der Brder und Schwestern rot gekleidet einhergehen. Die Kleider sollen mit dem Wappen des Ordens, je nach der Ausrichtung des Trgers, versehen werden. Ein jedweder, gleich ob er dem Weg des Schwertes oder des Kelches folgt, soll um ihn vor den Unbilden des Wetters zu bewahren einen weien langen Mantel und eine Kopfbedeckung von weier Farbe antun. Weil die Kleidung aber nicht an freier Bewegung und schnellem Handeln hindern soll, bestimmen wir, dass solches von allen gehalten werde, dass der Einzelne sich leicht an- und auskleiden und die Schuhe an- und ausziehen kann. Der Verwalter dieses Amtes mge mit wachsamer Sorge zu vermeiden trachten, zu lange oder zu kurze Gewnder auszugeben, vielmehr soll er solche den Trgern, ihrer Gre entsprechend, angemessene, seinen Brdern und Schwestern austeilen. Der, der neue erhlt, soll die alten immer gleich zurckgeben, die in der Kammer oder wo immer nach Entscheid desjenigen, der das Amt inne hat, woselbst sie fr die Knappen und Novizen und manchmal fr die Armen zurckzulegen sind. Schmuck sei den Mitgliedern des Ordens gestattet, solange Motive, Metalle und Farben bahamuthgefllig sind. Das Symbol Bahamuths trage ein jeder am Grtel oder um den Hals.
Wehr und Waffen sollen, so sie nicht einfach, sondern mit Zierat versehen sind, ebenfalls in bahamuthgeflligen Farben gehalten sein. Geschwrzte Rstungen und Waffen sowie das Metall Kupfer sind strikt zu meiden.


Revision [4770]

Edited on 2008-03-16 19:58:16 by TobiK [blau/gelb sind die Ordens Farben, nicht blau/weis]
Additions:
Wir gebieten, dass die Gewnder immer in den Farben des Ordens gehalten seien: Blau und gelb, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei das Gewand der Ritter und Priester. Gelb und Blau geteilt, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei der Rock der Krieger. Die Farbe der Knappen und Novizen sei grau. Einzig dem Paladin ist es vorbehalten reinweie Kleider zu tragen. Die Ordensvorsteher sollen als Zeichen der liebenden Frsorge fr die Mitglieder des Ordens und als Symbol ihrer Macht ber Leib und Leben der Brder und Schwestern rot gekleidet einhergehen. Die Kleider sollen mit dem Wappen des Ordens, je nach der Ausrichtung des Trgers, versehen werden. Ein jedweder, gleich ob er dem Weg des Schwertes oder des Kelches folgt, soll um ihn vor den Unbilden des Wetters zu bewahren einen weien langen Mantel und eine Kopfbedeckung von weier Farbe antun. Weil die Kleidung aber nicht an freier Bewegung und schnellem Handeln hindern soll, bestimmen wir, dass solches von allen gehalten werde, dass der Einzelne sich leicht an- und auskleiden und die Schuhe an- und ausziehen kann. Der Verwalter dieses Amtes mge mit wachsamer Sorge zu vermeiden trachten, zu lange oder zu kurze Gewnder auszugeben, vielmehr soll er solche den Trgern, ihrer Gre entsprechend, angemessene, seinen Brdern und Schwestern austeilen. Der, der neue erhlt, soll die alten immer gleich zurckgeben, die in der Kammer oder wo immer nach Entscheid desjenigen, der das Amt inne hat, woselbst sie fr die Knappen und Novizen und manchmal fr die Armen zurckzulegen sind. Schmuck sei den Mitgliedern des Ordens gestattet, solange Motive, Metalle und Farben bahamuthgefllig sind. Das Symbol Bahamuths trage ein jeder am Grtel oder um den Hals.
Deletions:
Wir gebieten, dass die Gewnder immer in den Farben des Ordens gehalten seien: Blau und wei, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei das Gewand der Ritter und Priester. Gelb und Blau geteilt, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei der Rock der Krieger. Die Farbe der Knappen und Novizen sei grau. Einzig dem Paladin ist es vorbehalten reinweie Kleider zu tragen. Die Ordensvorsteher sollen als Zeichen der liebenden Frsorge fr die Mitglieder des Ordens und als Symbol ihrer Macht ber Leib und Leben der Brder und Schwestern rot gekleidet einhergehen. Die Kleider sollen mit dem Wappen des Ordens, je nach der Ausrichtung des Trgers, versehen werden. Ein jedweder, gleich ob er dem Weg des Schwertes oder des Kelches folgt, soll um ihn vor den Unbilden des Wetters zu bewahren einen weien langen Mantel und eine Kopfbedeckung von weier Farbe antun. Weil die Kleidung aber nicht an freier Bewegung und schnellem Handeln hindern soll, bestimmen wir, dass solches von allen gehalten werde, dass der Einzelne sich leicht an- und auskleiden und die Schuhe an- und ausziehen kann. Der Verwalter dieses Amtes mge mit wachsamer Sorge zu vermeiden trachten, zu lange oder zu kurze Gewnder auszugeben, vielmehr soll er solche den Trgern, ihrer Gre entsprechend, angemessene, seinen Brdern und Schwestern austeilen. Der, der neue erhlt, soll die alten immer gleich zurckgeben, die in der Kammer oder wo immer nach Entscheid desjenigen, der das Amt inne hat, woselbst sie fr die Knappen und Novizen und manchmal fr die Armen zurckzulegen sind. Schmuck sei den Mitgliedern des Ordens gestattet, solange Motive, Metalle und Farben bahamuthgefllig sind. Das Symbol Bahamuths trage ein jeder am Grtel oder um den Hals.


Revision [4029]

Edited on 2007-03-19 10:31:53 by TineW
Additions:
Wehr und Waffen sollen, so sie nicht einfach, sondern mit Zierat versehen sind, ebenfalls in bahamuthgeflligen Farben gehalten sein. Geschwrzte Rstungen und Waffen sowie das Metall Kupfer sind strikt zu meiden.
Deletions:
Wehr und Waffen sollen, so sie nicht einfach, sondern mit Zierat versehen sind, ebenfalls in bahamuthgeflligen Farben gehalten sein. Die Farben Schwarz und Kupfer sind strikt zu meiden.


Revision [4028]

Edited on 2007-03-19 10:30:42 by TineW
Additions:
Wehr und Waffen sollen, so sie nicht einfach, sondern mit Zierat versehen sind, ebenfalls in bahamuthgeflligen Farben gehalten sein. Die Farben Schwarz und Kupfer sind strikt zu meiden.
Deletions:
Wehr und Waffen sollen, so sie nicht einfach, sondern verziert seien, ebenfalls in bahamuthgeflligen Farben gehalten sein. Die Farben Schwarz und Kupfer sind strikt zu meiden.


Revision [4027]

Edited on 2007-03-19 10:29:53 by TineW
Additions:
Wir gebieten, dass die Gewnder immer in den Farben des Ordens gehalten seien: Blau und wei, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei das Gewand der Ritter und Priester. Gelb und Blau geteilt, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei der Rock der Krieger. Die Farbe der Knappen und Novizen sei grau. Einzig dem Paladin ist es vorbehalten reinweie Kleider zu tragen. Die Ordensvorsteher sollen als Zeichen der liebenden Frsorge fr die Mitglieder des Ordens und als Symbol ihrer Macht ber Leib und Leben der Brder und Schwestern rot gekleidet einhergehen. Die Kleider sollen mit dem Wappen des Ordens, je nach der Ausrichtung des Trgers, versehen werden. Ein jedweder, gleich ob er dem Weg des Schwertes oder des Kelches folgt, soll um ihn vor den Unbilden des Wetters zu bewahren einen weien langen Mantel und eine Kopfbedeckung von weier Farbe antun. Weil die Kleidung aber nicht an freier Bewegung und schnellem Handeln hindern soll, bestimmen wir, dass solches von allen gehalten werde, dass der Einzelne sich leicht an- und auskleiden und die Schuhe an- und ausziehen kann. Der Verwalter dieses Amtes mge mit wachsamer Sorge zu vermeiden trachten, zu lange oder zu kurze Gewnder auszugeben, vielmehr soll er solche den Trgern, ihrer Gre entsprechend, angemessene, seinen Brdern und Schwestern austeilen. Der, der neue erhlt, soll die alten immer gleich zurckgeben, die in der Kammer oder wo immer nach Entscheid desjenigen, der das Amt inne hat, woselbst sie fr die Knappen und Novizen und manchmal fr die Armen zurckzulegen sind. Schmuck sei den Mitgliedern des Ordens gestattet, solange Motive, Metalle und Farben bahamuthgefllig sind. Das Symbol Bahamuths trage ein jeder am Grtel oder um den Hals.
Wehr und Waffen sollen, so sie nicht einfach, sondern verziert seien, ebenfalls in bahamuthgeflligen Farben gehalten sein. Die Farben Schwarz und Kupfer sind strikt zu meiden.
Untereinander grt man sich mit Bruder und Schwester oder mit Frater und Sistra und spricht sich mit dem Vornamen an. Die Anrede der Gromeister sei Vater oder Mutter, was in der alten Sprache Pater oder Mater heiet. Bei offiziellen Anlssen, kann der Name der Familie und der weltliche oder Ordensrang genannt werden.
Deletions:
Wir gebieten, dass die Gewnder immer in den Farben des Ordens gehalten seien: Blau und wei, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei das Gewand der Ritter und Priester. Gelb und Blau geteilt, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei der Rock der Krieger. Die Farbe der Knappen und Novizen sei grau. Einzig dem Paladin ist es vorbehalten reinweie Kleider zu tragen. Die Ordensvorsteher sollen als Zeichen der liebenden Frsorge fr die Mitglieder des Ordens und als Symbol ihrer Macht ber Leib und Leben der Brder und Schwestern rot gekleidet einhergehen. Die Kleider sollen mit dem Wappen des Ordens, je nach der Ausrichtung des Trgers, versehen werden. Ein jedweder, gleich ob er dem Weg des Schwertes oder des Kelches folgt, soll um ihn gegen die Unbilden des Wetters zu bewahren einen weien langen Mantel und eine Kopfbedeckung von weier Farbe antun. Weil die Kleidung aber nicht an freier Bewegung und schnellem Handeln hindern soll, bestimmen wir, dass solches von allen gehalten werde, dass der Einzelne sich leicht an- und auskleiden und die Schuhe an- und ausziehen kann. Der Verwalter dieses Amtes mge mit wachsamer Sorge zu vermeiden trachten, zu lange oder zu kurze Gewnder auszugeben, vielmehr soll er solche den Trgern, ihrer Gre entsprechend, angemessene, seinen Brdern und Schwestern austeilen. Der, der neue erhlt, soll die alten immer gleich zurckgeben, die in der Kammer oder wo immer nach Entscheid desjenigen, der das Amt inne hat, fr die Knappen und Novizen und manchmal fr die Armen zurckzulegen sind. Schmuck sei den Mitgliedern des Ordens gestattet, solange Motive, Metalle und Farben bahamuthgefllig sind. Das Symbol Bahamuths soll am Grtel oder um den Hals getragen werden.
Untereinander grt man sich mit Bruder und Schwester oder mit Frater und Sistra und spricht sich mit dem Vornamen an. Ausnahmen sind offizielle Anlsse, wo der Name der Familie und der weltliche oder Ordensrang genannt werden.


Revision [3506]

Edited on 2006-09-26 22:04:26 by TineW
Additions:
Feinde, insbesondere feindliche Gefangene, so sie sich nicht vollkommen der Dunkelheit verschrieben haben und sich hflich und ehrenhaft benehmen, sollen ebenfalls hflich und ehrenhaft behandelt werden. So dies nicht der Fall ist, seien sie mit allen zur Verfgung stehenden Mitteln zu bekmpfen. Bei Gefangenen sind unntige Hrten wie Demtigungen oder gar Folter nicht gestattet. Kein Bruder und keine Schwester darf durch unehrenhaftes Handeln das Ansehen des Ordens beschmutzen.
Deletions:
Feinde, insbesondere feindliche Gefangene, so sie sich nicht vollkommen der Dunkelheit verschrieben haben und sich hflich und ehrenhaft benehmen, sollen ebenfalls hflich und ehrenhaft behandelt werden. So dies nicht der Fall ist, seien sie mit allen zur Verfgung stehenden Mitteln zu bekmpfen. Bei Gefangenen sind unntige Hrten wie Demtigungen oder gar Folter zu vermeiden. Kein Bruder und keine Schwester darf durch unehrenhaftes Handeln das Ansehen des Ordens beschmutzen.


Revision [3504]

Edited on 2006-09-26 01:04:34 by TineW
Additions:
Wir gebieten, dass die Gewnder immer in den Farben des Ordens gehalten seien: Blau und wei, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei das Gewand der Ritter und Priester. Gelb und Blau geteilt, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei der Rock der Krieger. Die Farbe der Knappen und Novizen sei grau. Einzig dem Paladin ist es vorbehalten reinweie Kleider zu tragen. Die Ordensvorsteher sollen als Zeichen der liebenden Frsorge fr die Mitglieder des Ordens und als Symbol ihrer Macht ber Leib und Leben der Brder und Schwestern rot gekleidet einhergehen. Die Kleider sollen mit dem Wappen des Ordens, je nach der Ausrichtung des Trgers, versehen werden. Ein jedweder, gleich ob er dem Weg des Schwertes oder des Kelches folgt, soll um ihn gegen die Unbilden des Wetters zu bewahren einen weien langen Mantel und eine Kopfbedeckung von weier Farbe antun. Weil die Kleidung aber nicht an freier Bewegung und schnellem Handeln hindern soll, bestimmen wir, dass solches von allen gehalten werde, dass der Einzelne sich leicht an- und auskleiden und die Schuhe an- und ausziehen kann. Der Verwalter dieses Amtes mge mit wachsamer Sorge zu vermeiden trachten, zu lange oder zu kurze Gewnder auszugeben, vielmehr soll er solche den Trgern, ihrer Gre entsprechend, angemessene, seinen Brdern und Schwestern austeilen. Der, der neue erhlt, soll die alten immer gleich zurckgeben, die in der Kammer oder wo immer nach Entscheid desjenigen, der das Amt inne hat, fr die Knappen und Novizen und manchmal fr die Armen zurckzulegen sind. Schmuck sei den Mitgliedern des Ordens gestattet, solange Motive, Metalle und Farben bahamuthgefllig sind. Das Symbol Bahamuths soll am Grtel oder um den Hals getragen werden.
Deletions:
Wir gebieten, dass die Gewnder immer in den Farben des Ordens gehalten seien: Blau und wei, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei das Gewand der Ritter und Priester. Gelb und Blau geteilt, zu festlichen Anlssen mit Gold oder Silber, sei der Rock der Krieger. Die Farbe der Knappen und Novizen sei grau. Einzig dem Paladin ist es vorbehalten reinweie Kleider zu tragen. Die Ordensvorsteher sollen als Zeichen der liebenden Frsorge fr die Mitglieder des Ordens und als Symbol ihrer Macht ber Leib und Leben der Brder und Schwestern rot gekleidet einhergehen. Die Kleider sollen mit dem Wappen des Ordens, je nach der Ausrichtung des Trgers, versehen werden. Weil die Kleidung aber vor der Hochschtzung jedweden Dnkels und berflusses bewahren soll, bestimmen wir, dass solches von allen gehalten werde, dass der Einzelne sich leicht an- und auskleiden und die Schuhe an- und ausziehen kann. Der Verwalter dieses Amtes mge mit wachsamer Sorge zu vermeiden trachten, zu lange oder zu kurze Gewnder auszugeben, vielmehr soll er solche den Trgern, ihrer Gre entsprechend, angemessene, seinen Brdern und Schwestern austeilen. Der, der neue erhlt, soll die alten immer gleich zurckgeben, die in der Kammer oder wo immer nach Entscheid desjenigen, der das Amt inne hat, fr die Knappen und Novizen und manchmal fr die Armen zurckzulegen sind.


Revision [3466]

Edited on 2006-09-22 00:43:41 by TineW
Additions:
Einem jeden Mitglied ist es gestattet, drei Pferde zu haben, es sei denn, die Ordensleitung bestimmt es in einzelnen Fllen anders. Ebenso gestatten wir den einzelnen Kriegern oder Rittern hchstens vier Knappen und den Priestern hchstens jeweils vier Novizen.
**XVII. Auf welche Weise neue Ordensbrder oder -schwestern aufgenommen werden sollen.**
Deletions:
Einem jeden Mitglied ist es gestattet, drei Pferde zu haben, es sei denn, die Ordensleitung bestimmt es in einzelnen Fllen anders. Ebenso gestatten wir den einzelnen Kriegern oder Rittern hchstens zwei Knappen und den Priestern hchstens jeweils zwei Novizen.
**XVII. Auf welche Weise Ritter aufgenommen werden sollen.**


Revision [1837]

Edited on 2005-12-13 13:44:09 by TobiK
Additions:
[[CategoryBibSonstig]]
Deletions:
[[CategoryBibliothek]]


Revision [1402]

Edited on 2005-08-15 10:31:28 by TobiK
Additions:
----
[[CategoryBibliothek]]


Revision [997]

Edited on 2005-06-23 12:44:20 by TobiK
Additions:
< [[Spieler]] > [[Spielergruppen]] > [[SchwertUndKelch Schwert und Kelch]]
===Ordensregeln===
>>


Revision [684]

Edited on 2005-04-05 01:23:11 by TineW
Additions:
===**Ordensregeln des erhabenen und altehrwrdigen **===
===**Ordens von Schwert und Kelch**===
===**zur Ehre und zum Ruhme Bahamuths, **===
===**des platingeflgelten Schpfers des Lichts** ===
Deletions:
====**Ordensregeln des erhabenen und altehrwrdigen **====
====**Ordens von Schwert und Kelch**====
====**zur Ehre und zum Ruhme Bahamuths, **====
====**des platingeflgelten Schpfers des Lichts** ====


Revision [683]

Edited on 2005-04-05 01:22:39 by TineW
Additions:
====**Ordensregeln des erhabenen und altehrwrdigen **====
====**Ordens von Schwert und Kelch**====
====**zur Ehre und zum Ruhme Bahamuths, **====
====**des platingeflgelten Schpfers des Lichts** ====
Deletions:
=====**Ordensregeln des erhabenen und altehrwrdigen **=====
=====**Ordens von Schwert und Kelch**=====
=====**zur Ehre und zum Ruhme Bahamuths, **=====
=====**des platingeflgelten Schpfers des Lichts** =====


Revision [672]

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