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Trawonien für Anfänger

Ich empfehle jedem neuen Spieler, die Zusammenfassung des Landeshintergrundes zu lesen.
Die Gedanken einiger Trawonier zum trawonischen Spiel können ebenfalls hilfreich sein.
Eher allgemeiner Natur sind die Tipps auf LarpWiki.de.

Diese Seite soll sich in erster Linie mit dem Hintergrund befassen, weil dieser oft als zu unverständlich empfunden wird.




Das Land
(Vergleiche hierzu auch die Seiten über die Provinzen des Landes und dem Hintergrund zum Land.

F: Wo liegt Trawonien?
Trawonien liegt in den Mittellanden, einem großen bespielten Kontinent mit vielen anderen bespielten Ländern. Diese Karte muss man nicht auswendig kennen. Aber sie hilft, Leute die vor einem stehen, einzuordnen. Die für einen Trawonier wichtigen Länder, lernt man sowieso im Spiel kennen. Nicht jeder Bauer/Abenteurer muss die Mittellandekarte kennen.
Für einen Anfänger ist es übrigens sehr vorteilhaft, dass viele Spieler(-charaktere) bereits mit Trawoniern und in Trawonien zu tun hatten.

F: Welche Staatsform hat Trawonien?
A: Trawonien ist eine Monarchie, das heißt, es wird von einem König regiert, der wiederum vergibt die Provinzen als Lehen an die Herzöge. Die Herzöge setzen die Grafen ein, die Grafen die Barone und die Barone die Ritter/Freiherren.

F: Wie begegne ich einem Adligen?
A: Mit respekt aber nicht unterwürfig. Wenn er den Raum betritt erhebt man sich vom Tisch und Grüßt mit einer knappen Verneigung.
Grundsetzlich hat ein Adliger keine automatische Weisungsbefugnis. Der Adlige, in dessen Lehen du lebst, ist dein Schutzherr und nicht dein Eigentümer. Du solltest es dir nicht unbeding mit ihm verschertzen (schließlich ist er der örtliche Richter und könnte sich bei seinen Entscheidungen an früher errinern) aber rum schubsen und schlecht behandeln darf er dich nicht.



Eine Zusammenfassung religiöser Grundlagen
(Vergleiche hierzu auch die Seiten über den Religionshintergrund)

F: Wer ist Bahamuth?
A: Der gute Gott.
Bahamuth ist der Gott, den die Mehrheit der Trawonischen Bevölkerung verehrt.
Er pflanzte das Licht in die Menschen, und alles Gute, das sie tun, ist daher auf seinen Eingriff in die Schöpfung zurückzuführen. Er ist eine gute Gottheit und möchte den Menschen helfen. Um die Menschheit vor seinem Bruder Barghaan zu schützen, verließ er diese Welt und riss seinen Bruder mit sich.

F: Wer ist Barghaan ?
A: Der böse Gott.
Ihm dienen die Erbfeinde Trawoniens, das Dunkle Reich im Osten, genannt Torog Nai.
Barghaan erschuf die Welt, doch Bahamuth erbarmte sich ihrer und gab ihr das Licht. Im Licht erkannte Barghaan, wie unvollkommen seine Schöpfung war und wollte sie zerstören. Um die Wesen der Schöpfung zu schützen, riss Bahamuth ihn mit sich aus dieser Welt.

F: Wer ist Yol?
A: Der neutrale Vatergott.
Yol erschuf Bahamuth und Barghaan. In ihrem Streit, entscheidet er sich für keine Seite, und scheint auch so keine Ziele in der Welt zu verfolgen.

F: Was hat es mit den Engeln auf sich?
A: Die Sendboten der drei obigen Götter.
Sowohl Bahamuth als auch Barghaan schufen Engel und Erzengel, die in der Welt ihre Intressen vertreten sollen.
Jedem der Erzengel sind Tugenden der jeweiligen Gottheit zugeordnet. Ein Anfänger sollte nur Wissen, dass es diese Erzengel gibt.

F: Was hat es mit den Tugenden auf sich?
A: Die Tugenden sind die Aspekte Bahamuts. Muss man nicht zwingend wissen, aber man sollte schon mal davon gehört haben.
Stärke und Geist
Friede und Gerechtigkeit
Liebe und Großmut
Ordnung und Weisheit
Leben und Wahrheit
Man kann sagen, dass das die 10 Gebote der Bahamuthis sind. Auch ein Anfänger kann jederzeit einen Bahamuth-Priester bitten, ihm die Tugenden zu erklären.
(siehe hierzu auch: Die fünf Aspekte)

F: Wer ist Achenar?
A: Ein Engel Yols,
der (relativ) aktiv in das Geschehen auf der Welt eingreift. Sein Interesse gilt dem Erhalt der Schöpfung und sein Orden versucht immer wieder, vermittelnd in den Konflikt zwischen Trawonien und dem Dunklen Reich einzugreifen.

F: Wen bete ich jetzt an?
A: Nur Bahamuth.
Die direkte Anbetung Yols ist nicht üblich, da er sich wie gesagt aus dieser Welt raushält, dir also weder helfen noch schaden wird.
Die Verehrung Barghaans ist in Trawonien verboten und wird hart bestraft. (Wie übrigens auch die verehrung sonstiger böser/dunkler Götter.)
Da Bahamuths Eingriffsmöglichkeiten in die Welt seit langem stark limitiert sind (Er ist zusammen mit Barghaan in einer anderen Welt gefangen, die beide nicht verlassen können.), ist es üblich sich bei Problemen an die Engel und Heiligen zu wenden, da diese auch tatsächliche Möglichkeiten der Einfluss nahme haben. (Die Heiligen haben übrigens den großen Vorteil, dass man auch schnell mal einen der Lokalheiligen seines Dorfes erfinden kann, wenn man einen braucht.)



Trawonien und Torog Nai
Über Torog Nai gibt es hier eine eigene Seite.

F: Was ist Torog Nai (= Dunkles Reich)
A: Torog Nai ist das östliche Nachbarland von Trawonien.
Aufgrund kultureller Unterschiede sind die beiden Länder seit ewigen Zeiten verfeindet. Die Staatsreligion Torog Nais ist der Bargaahn Glauben.
In seiner Geschichte war Trawonien mehrfach von Torog Nai unterworfen und konnte sich nur durch blutige Unabhängigkeitskriege befreien.
Ein Trawonier traut einem Bewohner Torog Nais im Prinzip jede Bösartigkeit zu (und das nicht unbegründet!). Die Einwohner Torog Nais werden vom trawonischen Volk als ein blutrünstiges grausames Volk gekannt. Viele Familien Trawoniens haben Kinder, Mütter oder Väter in diesem unerbittlichen Kampf verloren.

F: Was hat es mit den Kreisen in Torog Nai auf sich?
A: Die Gesellschaft Torog Nais ist streng gegliedert. Der gesellschaftliche Rang wird auch als Kreis bezeichnet. Der 1. Kreis ist die höchste Stellung, die man inne haben kann. Um so niedriger die Kreis-Nummer, um so mächtiger ist ein Individuum.
Es gibt auch Wesen die keinem Kreis angehören, diese werden jedoch nur als Besitz betrachtet.

F: Was hat es mit diesen As-Sowieso Personen auf sich?
A: Astafas, Asmardin, Askahain und Astornog gehören dem 1. Kreis in Torog Nai an.
Sie sind, wenn man so will, die Oberbösewichte.

F: Warum liegen Trawonien und Torog Nai im Krieg miteinander?
A: In gewisser Weise, weil sie dies schon immer tun. Der Krieg beruht auf einer direkt gegensätzlichen Weltanschauung, der Tatsache, dass Torog Nai immer noch Anspruch auf Trawonien erhebt, und - nicht zu vergessen - darauf, dass es ihn schon immer gab und auf beiden Seiten zuviel Blut geflossen ist, um ihn einfach zu beenden.
OT betrachtet stellt dieser Krieg den klassischen Konflikt zwischen Gut und Böse dar, weshalb das immer so weiter gehen wird.



Magie in Trawonien




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